Tod im Maisfeld, Kriminalroman 

Die Aachener Kripo ermittelt wieder einmal in dem Heidedorf am nördlichsten Zipfel ihres Zuständigkeitsbereiches am Rande der Teverener Heide. Die eigenwilligen einheimischen Beteiligten, mit einem leichten Hang zum Mystischen, lassen normale Ermittlungstätigkeit nicht zu.

Worum geht es?

Zwei Jugendliche und eine Gruppe Frauen, die einfach die Hundefrauen genannt werden, weil sie täglich mit ihren Hunden durch Felder streichen, finden eine eklig zugerichtete Frauenleiche in einem Maisfeld.

Die Aachener Kriminalpolizei übernimmt in Person der Polizeiinspektorin Claudia Plum den Fall. Die Beamtin und ihr Team stoßen auf eine Verschwörung, die ihr Zentrum wahrscheinlich auf der NATO Air Base Geilenkirchen hatte.

Bei der Identifizierung der Leiche finden die Beamten den ermordeten – wahrscheinlichen – Ehemann der Frau aus dem Maisfeld.

Eine allzu hilfreiche amerikanische Militärpolizistin gibt Hinweise, die so oder so gedeutet werden können.

Allzu schnell tauchen Fragen auf. Wieso interessieren sich das Innenministerium der BRD und des Landes NRW sowie der BND, der Verfassungsschutz und das BKA für die Ermittlungen. Weshalb schaltet sich das amerikanische Außenministerium ein?

 

Hintergrund

Die Handlung spielt in einer Gegend, in der sich inmitten eines idyllischen Naturschutzgebietes der NATO Flughafen der AWACs Aufklärungsflugzeuge befindet. Der Hintergrund bietet sich an, eine spannende Geschichte dazu zu schreiben.

Die nahe Grenze zu den Niederlanden dient natürlich nicht dazu, die Ermittlungen in dem anstehenden Fall zu erleichtern.

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