Das Vermächtnis des Druiden

 

Klappentext des Buches

Griet, die niederländische Anthropologin, macht den Fund ihres Lebens. Im deutsch-holländischen Grenzgebiet stößt sie in der Teverener Heide auf ein keltisches Hünengrab und findet eine silberne Scheibe, die mit Zeichen bedeckt ist.
Griet wird durch einen Messerstich verletzt und nötigt dadurch Paul, einen eigenwilligen Spaziergänger, sie vor Schlimmerem zu bewahren.
Es ist der Beginn einer turbulenten Jagd nach Macht. Griet und Paul werden in einen Strudel von Ereignissen gezogen.
Die Scheibe soll einen Code enthalten, den der Geheimbund der Phelaner seit Jahrhunderten sucht. Der Begründer der Loge, Phelan, stahl sich aus einem Bild, das Kendric, der keltische Druide, in einer Höhle an der Ardèche, gemalt hatte.
Mit brutaler Gewalt machen sich Phelans Schergen auf die Jagd nach dem Schlüssel in die Anderwelt. Paul und Griet werden, quer durch Europa bis an die Grenzen ihres Seins gejagt.
Griet wird entführt und findet sich in einem unterirdischen Bereich wieder, den Phelan geschaffen hatte. Hier trifft sie auf einen unvorstellbaren Schatz an Schriften und Büchern. Da der Entführer ihr scheinbar nicht ans Leben will, bedient sie sich der Informationen und kommt dem Geheimnis immer näher.

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ISBN 978-3-8370-2185-1, Paperback, 352 Seiten in den Warenkorb

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